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Europaweite Schäden
Sturm-Bilanz vom Wochenende
WindRadar am SamstagAm Samstag hat ein Tief in mehreren Ländern Europas gewütet. Bei uns gab es vor allem im Norden Auswirkungen. Fähren zu den Nord- und Ostseeinseln konnten nicht planmäßig fahren und wurden teils ganz eingestellt. Am Sonntag ist an der Nordsee zudem mit einer Sturmflut zu rechnen.
Die kräftigsten Böen gab es aber in Norwegen und Großbritannien:
| Windspitze | Ort |
|---|
| 223 km/h | Mannen/Norwegen |
| 176 km/h | Cairnwell/Großbritannien |
| 144 km/h | Juvvasshoe/Norwegen |
Dort kam es zu Stromausfällen, gesperrten Straßen sowie Ausfällen im Flug- und Bahnverkehr. Zehntausende waren ohne Strom, örtlich wurden Parks in London vorsorglich geschlossen.
Besonders tragisch fiel die Bilanz in Frankreich und Irland aus: In der Normandie starben zwei Männer im Zusammenhang mit dem Sturm, einer davon beim Baden trotz hoher Warnstufe. In der Gemeinde Hervilly im Nordwesten Frankreichs wurde ein ganzes Dach weggerissen.
In den Niederlanden wurden am Flughafen Amsterdam-Schiphol am Samstag rund 150 Flüge gestrichen. Ebenfalls fielen Fährverbindungen zu den Watteninseln aus.