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Tropensturm HILARY erreicht Kalifornien: Notstand für einige Regionen ausgerufen

18:09
21. August 2023

Notstand ausgerufen
Tropensturm HILARY erreicht Kalifornien

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Tropensturm HILARY hat die Westküsten der USA und Mexikos erreicht. Schwere Sturmböen und sintflutartige Regenfälle verursachten bereits Schäden.

Der Pazifik-Tropensturm HILARY ist am Sonntag auf der mexikanischen Halbinsel Baja California auf Land getroffen. Dort hat HILARY zahlreiche Überflutungen verursacht. Aufnahmen zeigen, wie sich die Straßen in der Stadt Santa Rosalía an der Ostküste der Halbinsel in einen reißenden Fluss verwandeln.

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Tropensturm HILARY bringt Teilen Südkaliforniens kräftige Regenfälle. Sie führen zu Überflutungen. Autos stecken im Schlamm fest, wie hier in Cathedral City. - © dpa

Infolge des Tropensturms starben bereits zwei Menschen in den Wassermassen. Windböen fegten mit rund 110 Stundenkilometern über die Städte hinweg. Die Wellen waren mehrere Meter hoch und es regnete in Strömen.

Ausnahmezustand in Los Angeles und San Diego

HILARY zog am Sonntag weiter in den Südwesten der USA. Dort wurde für Teile Kaliforniens der Notstand ausgerufen, in der Millionenmetropole Los Angeles bleiben am Montag die Schulen geschlossen. Sintflutartige Regenfälle verursachten in der Region und in Teilen Nevadas sowie Arizonas schwere Überschwemmungen.

Der Wetterdienst von Los Angeles meldete am Montag, dass etliche Tagesrekorde für Niederschlagsmengen gebrochen wurden. Stellenweise kamen mehr als 150 Liter Regen pro Quadratmeter zusammen.

Auch Schäden an der Infrastruktur wurden bereits gemeldet. Zudem mussten Hunderte von Flügen gestrichen, Strände und Parks geschlossen werden. In der Stadt San Diego nahe der mexikanischen Grenze sowie in Ventura County, knapp 100 Kilometer nordwestlich von Los Angeles, mussten insgesamt elf Menschen aus Flüssen gerettet werden.

Tropenstürme in Südkalifornien ungewöhnlich

Im Gegensatz zu anderen Regionen der USA sind Tropenstürme in Südkalifornien sehr selten. Der letzte Tropensturm, der Südkalifornien erreichte, war NORA im Jahr 1997. Wäre HILARY direkt in Kalifornien und nicht zuvor noch in Mexiko auf Land getroffen, wäre es sogar der erste seit 1939 gewesen.

Der Tropensturm schwächte sich im Laufe des Sonntags ab. Zuvor war HILARY im Pazifik ein Hurrikan der Kategorie 4 auf der Saffir Simpson Hurrikan Skala. Die WetterRadar-Animation zeigt die bisherige Zugbahn des tropischen Wirbelsturms vom Pazifik bis nach Mexiko und weiter nach Kalifornien.

So viel Regen wie in drei Jahren

HILARY verursacht aktuell heftige Regenfälle in einer der trockensten Regionen der USA. Innerhalb weniger Tage regnet es dort zwischen 100 und 250 Liter pro Quadratmeter. Solche Regenmengen fallen in diesen Regionen durchschnittlich über einen Zeitraum von zwei bis drei Jahren.

Die trockenen Böden in den südlichen und östlichen Teilen Kaliforniens können besonders schlecht das Wasser aufnehmen. Zudem ist das Gelände hügelig bis bergig und somit fließen die Wassermassen ungehindert in die Täler.

Kurz vor Eintreffen des Tropensturms wurde der Bundesstaat Kalifornien zudem von einem Erdbeben der Stärke 5,1 erschüttert. Das Epizentrum lag gut 100 Kilometer nordwestlich von Los Angeles. Medienberichten zufolge war das Beben aber auch in der Millionenmetropole zu spüren.

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